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Die Bogenjagd in Namibia beruht auf einer jahrhunderte alten Tradition. Die bekannteste Volksgruppe, die die Bogenjagd mit vergifteten Pfeilen praktizierte, sind die Kalaharibuschleute. Die Bogenjagd in seiner heutigen Form wurde zum ersten Mal 1997 legalisiert, und ist deshalb eine noch recht junge Entwicklung. Der Hauptgrund dafür war die wachsende Nachfrage der Jägerschaft.

Moderne Trophäenjäger, die mit dem Bogen in Namibia jagen möchten, können ihre Auswahl aus einer großen Reihe von Anbietern wählen. Auf Grund der namibischen Landschaften, der Wildarten und der jahreszeitlichen Veränderungen in der Vegetation, stellt die Bogenjagd höchste Ansprüche an die Fertigkeiten und das ethische Auftreten des Jägers.

Bogenjagd wird auf verschiedene Arten unternommen. Jäger können sich ansetzen wo das Wild häufig austritt, oder sie können sich an das Wild heranpirschen.

Die Bogenjagd wird während der Wintermonate in Namibia, Juni bis August und den trockeneren Monaten September und Oktober bevorzugt.

Normalerweise werden nur Schüsse von der Seite angebracht. Aus diesen Grunden ist bogenjagen technisch eine sehr selective Jagdart und verlangt überdurchschnittliche Selbstbeherrschung, und physische Kondition seitens des Jägers.

Andere umstehende Wildarten werden wenig gestört und sind sich der Jagd oft gar nicht bewusst. Das bejagte Tier muss sich im Abstand von ca. 20 bis 30 m vom Jäger ruhig aufhalten.

PFEILE:

Pfeile können aus:

  • Holz,
  • Fiberglas,
  • Carbon oder
  • Carbonmittel und Aluminium bestehen.

Der Schaft muss eine minimale Länge von 19.68 Zoll (500 Millimeter) aufweisen.

PFEILSPITZEN:

  • Sie bestehen aus zwei gleichlangen Schneiden. Die Breite und Länge der Blätter dürfen dabei 1 Zoll (26 mm+) nicht unterschreiten.
  • industriell gefertigte Pfeilspitzen sind in Namibia zugelassen.
  • Spezielle Pfeile wie der Judopunkt können für die Jagd auf bestimmte Vogelarten verwendet werden.
  • Pro Jagdgast und Lizenz dürfen maximal zwei Vögel einer Vogelart erlegt werden, die in der Trophäenliste enthalten sind.

UNTERTEILUNG DER JAGBAREN WILDARTEN:

Namibia bietet eine große Vielzahl an Wildarten für die Trophäenjagd an. Diese schließen Folgende mit den minimalen Bogenenergiebeschränkungen mit ein:

KLEINANTILOPEN UND FLUGWILD:

Klippschliefer, Hasen, Stachelschwein, Falbkatze, Wüstenluchs, Schabrackenschakal, Damara Dik-Dik, Steinbock, Ducker, Klippspringer, Springbock, Moorantilope und jagdbares Flugwild.

Die vorgeschrieben Bogenstarke  fur Kleinwild ist : 25ft/lb bzw. 33.9 Joule.

Belastet weniger als 22.68 Gramms (Korn 350).

MITTELSCHWERES WILD:

Pavian, Warzenschwein, Blessbock, Bontebock, Impala, Nyala, und Gepard.

Die vorgeschrieben Bogenstarke  für mittelgroßes Wild ist : 40ft/lb bzw. 54.24 Joule.

Belastet weniger als 25.92 Gramm (Korn 400).

GROSSWILD:

Gemsbok/Oryx, Kudu, Rote Hartebeest, Pferdeantilope, Sableantilope, Leierantilope, Waterbuck, Streifengnu Weißschwanzgnu, Steppenzebra, Berg- oder Hartmannzebra, Kap Elenantilope und Giraffe.

Die vorgeschrieben Bogenstarke  für großes Wild ist : 65ft/lb bzw. 88.13 Joule.

Belastet weniger als 29.16 Gramm (Korn 450).

VERBOTENES WILD, FÜR BOGENJAGD NICHT ERLAUBT:

Die folgenden Wildarten dürfen in Namibia NICHT mit dem Bogen gejagt werden:

  • Elefant,
  • Flußpferd,
  • Krokodil,
  • Büffel,
  • Leopard und
  • Löwe.

Nach Weisung des Ministeriums für Klima und Tourismus ist es streng verboten, oben erwähnte Wildarten mit dem Bogen zu jagen und sie auf die Erlaubnis fur  Feuerwaffen (Gewehr) zu übertragen oder anzurechnen.

WAIDGERECHTE JAGD:

Der Jäger sollte seine Beute nur auf faire Weise bejagen. Eine faire Jagd wird als eine Jagd auf ein frei-bewegliches Wild, bzw. Wild, das in der Lage ist, seinem verhaltensbedingten Drang zur Flucht vor dem Jäger zu folgen. Besagtes Wild soll gejagt werden ohne künstliche Lichtquellen oder von motorisierten Transportmitteln. Kein ethisch gesinnter Jäger sollte weibliche Tiere mit abhängigen Jungen erlegen. Ein jagdbares Wild sollte ein Teil eines natürlichen, bleibenden Wildbestandes sein, auf einem Gelände wo es sich frei vermehren und frei äsen, bzw. jagen kann. Das bejagte Wild sollte in einem natürlichem Gleichgewicht zwischen Äsung, Raubwild und Beute erhalten sein. Die obige Beschreibung kann von regionalen Jagderverbänden verändert werden, je nach gesetzlichen, gebräuchlichen und nötigen Umständen, welche für einzelne Gegenden des Landes zutreffen mögen.

JAGDBEKLEIDUNG:

Leichte Baumwollbekleidung in olivgrün oder sandfarben wird als zweckmäßig für die Jagd empfohlen, gut sitzende Stiefel, warme Nachtkleidung und Pullover/Parkas für kühle Nächte und frühe Morgen.

Bitte beachten!!! - Tarnfarbene Kleidung ist in Namibia nur auf der Jagd erlaubt.

Was sollten Sie sonst noch mitbringen?
  • Taschenlampe,
  • Sonnenschutz

Wir empfehlen: Schutzfaktor 30 bis 50,

  • Lippencreme,
  • Sonnenbrille,
  • Hut,
  • Kamera,
  • Film,
  • Batterien für die Kamera,
  • Fernglas (min 8x30),
  • Bogen- oder Waffenzubehör,
  • Kleidung (2 Hosen,2 Hemden)
  • warme Kleidung besonders im Juni bis August und
  • Tagebuch.

WICHTIG!!!

Hier einige Empfehlungen:

  • Reiseversicherung,
  • Reisekrankenversicherung und
  • lassen Sie alle Schusswaffen versichern (das gilt für ganz Afrika)
  • Wir sind spezialisiert auf kleine Gruppen bis zu maximal zwölf Gäste.  Die Lodge liegt auf einem Hügel mit traumhaften 360 Grad Rundblick. Besonders reizvoll präsentiert sich das Waterberg-Massiv im wechselden Tageslicht .
  • Ein kleiner Pool lädt zum Entspannem ein.
  • Wir haben sechs Gästebungalows
  • Drei Bungalows mit einem Doppelbett und einem einzelnen Zusatzbett, Kühlschrank, Dusche und einem Balkon mit schönem Ausblick (Ideal für Vogelbeobachtung).
  • Drei Bungalows für Selbstversorger, ausgestattet mit zwei Doppelbetten ( für  4 Personen);
  • Badezimmer mit einer großer Rundbadewanne, aus der man einen herrlichen Blick auf den Waterberg hat.
  • Zusatzlich ist eine Dusche vorhanden; das WC ist getrennt vom Baderaum.
  • Die Küche ist voll ausgestattet mit (Kühlschrank, Indoorholzgrill etc.)
  • Der  Eßplatz mit Ausblick auf ein Wasserloch und den Waterberg lädt zu einem gemütlichen Essen ein.

 
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